Wenn du im Surfen Fortschritte machen willst, musst du eine Technik unbedingt beherrschen: Duck Diving. Nein, wir reden hier nicht von kulinarischer Köstlichkeit, sondern von einem der wichtigsten Tricks, um den Gipfel zu erreichen, ohne von einer Welle umgeworfen zu werden. Beim Duck Diving kannst du mit deinem Board unter der Welle hindurchtauchen und ihrer Wucht ausweichen, bevor sie über dich hinwegrollt. In diesem Artikel erklären wir Schritt für Schritt, wie es geht, warum es so wichtig ist und welche Fehler du vermeiden solltest, um nicht an der Welle zu ersticken – weder an Land noch im Wasser.
Was ist Duck Diving?
Wie du dir vielleicht schon denken kannst, geht es in diesem Artikel nicht um chinesisches Essen und die Zubereitung einer exquisiten Ente à l’Orange. In diesem Beitrag sprechen wir über eine der wichtigsten Surftechniken, die du beherrschen musst, um den Gipfel zu erreichen. Duck Diving, oder „Duck Diving“, ist eine Technik, um entgegenkommende Wellen zu überwinden. Es ist keine Technik, um auf dem Board aufzustehen, und auch keine Paddeltechnik, um die Welle zu erreichen – ganz im Gegenteil. Es ist eine Methode, den Bereich zu erreichen, in dem die Wellen brechen.
Kurz gesagt: Beim Duckboard taucht man mit dem Board unter die Welle oder den Schaum, um deren Kraft zu entgehen. Diese Technik sollte jeder Profi-Surfer beherrschen (obwohl viele von uns damit Schwierigkeiten haben) und in den Mittel- und Oberstufenkursen jeder Surfschule gelehrt werden. Es ist eine sehr anspruchsvolle Technik, die für viele genauso schwierig ist wie komplexe Manöver wie ein Floater, eine Barrel oder ein Re-Entry.
Duckboard in 3 Schritten:

1. Annäherung an die Welle
Bedenke: Paddle kräftig! Es ist wichtig, eine gewisse Geschwindigkeit zu haben, bevor die Welle dich erreicht, um sie überwinden zu können. Erwischt uns die Welle im Stillstand, ist das Duck-Manöver unmöglich und wir werden hin- und hergeworfen. Paddle stetig, ähnlich wie beim Wellenreiten. Führe zwei Meter vor der Welle oder ihrer Oberfläche ein paar kräftige Schläge aus. Halte einen Sicherheitsabstand zur Welle ein, um die Technik weiter zu üben.

2. Welleneinstieg
Greifen Sie die Kanten des Boards oben auf Brust- und Schulterhöhe, je nach Länge Ihres Boards. Halten Sie es fest und halten Sie Ihre Arme gerade.
Im nächsten Schritt strecken Sie Ihre Arme und stellen Sie ein Knie oder einen Fuß auf das Heck des Boards. Das andere Bein sollte nach oben treten, um einen kraftvollen Abwärtsschub zu erzeugen. Drücken Sie nun die Nose des Boards mit Ihrem gesamten Körper in Richtung Wellenboden. Wenn Sie den ersten Schritt korrekt ausführen, bewegt sich das Board gleichzeitig nach vorne.

3. Wellenausstieg
Nach einigen Sekunden unter der Welle, wenn man merkt, dass sie vollständig vorbei ist, folgt der finale Duck-Step. Wir müssen das Heck des Boards kräftig mit dem Knie oder dem Fuß anstoßen. Dadurch dreht sich die Spitze und biegt sich nach oben. Der Ausstieg aus der Welle erfolgt dank der Dynamik der inneren Turbulenzen unter der Welle und der Auftriebskraft des Boards und unseres Körpers schnell.
Beim Ducksurfen müssen wir eine Reihe sehr wichtiger Details berücksichtigen:
- Die Ausführung des Duck Flips hängt vom Volumen des Boards ab. Ist das Board sehr groß und hat viel Volumen, ist es schwieriger, es zu versenken und die Welle von unten zu überwinden. Kürzere Boards, also mit geringem Volumen, erleichtern das Manöver. Daher sollte die Wahl des Surfboards je nach Wellenart berücksichtigt werden.
- Die Technik kann im Meer ohne Wellen, im Pool oder auch an Land geübt werden. Es empfiehlt sich daher, sie vor dem Surfen zu üben.
- Beim Paddeln auf die Welle sollte der Abstand zum Anhalten und Bremsen etwa 2 Meter betragen. Paddeln wir weiter, haben wir keine Zeit, die Bewegung abzuschließen. Stoppen wir vorher, erreicht uns die Welle nur langsam.
- Der Welleneintritt sollte in einem Winkel von etwa 45° erfolgen. Ist er zu horizontal, schiebt uns die Kraft der Welle, wirft uns herum und bringt uns ins Schleudern. Ist er zu vertikal, sinken wir, was den Ausstieg aus der Welle doppelt erschwert. Außerdem bleibt das Heck des Boards manchmal über der Wasseroberfläche und wird von der Welle getroffen.
- Die Verweildauer unter der Welle muss an den Wellenverlauf angepasst werden. Bleibt man zu kurz unter der Welle, verlässt man sie erst ganz am Ende. Bleibt man hingegen zu lange unter der Welle, kann die nächste Welle zu nahe kommen, insbesondere bei knapper Zeit. Daher ist es ratsam, den richtigen Zeitpunkt für den Ausstieg zu kennen.







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